Stammbaum - WESSELS - Family Tree
Peter Wessels
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Familie Wessels
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Wir können die Familie Wessels bis in das Jahr 1530 zurückverfolgen.
In Jaderberg damals - Am Berge - wohnte Familie Wessels in der Köterei 39.
Das Haus wurde immer an einen ( ältesten ) Sohn weitervererbt.
Die Erbfolge ist für uns eine grosse Hilfe um einen Stammbaum zu erstellen.( Aufzeichnungen von Fritz Oeltjen, Jaderberg )
Der Stammbaum ist bis zum 19. Jahrhundert nicht sehr breit.
Die Menschen wurden nicht älter als 40 Jahre, und die Kindersterblichkeit war sehr hoch !
1811 Eigentümer der Köterei 39 Johann Wessels
1812 ergibt ein Taxat ein Vermögen von 7 491-16 rt
1838 wurde die zweite Scheune auf der Köterrei abgebrochen.
1845 Verkauf der Kötereien - 29 + 39 - an Eilert Cordes
Am 23.07.1845 hat Johann Wessels seine Häuser verkauft in einem kleinen wohnte der -Wunderdoktor- Bernd Anton Lanzius.
Johann kaufte sich in dem neu eingedeichten Marschenland einen Bauernhof in Schweiburg direkt am Deich, Bau 15b.
Noch immer ist dieses Gebiet von Sturmfluten bedroht. Der Deich hatte in der Vergangenheit bereits mehrere schwere Sturmfluten zu überstehen, zuletzt im Jahr 1962. Zwar wurden die Deiche an einigen Stellen schwer beschädigt, dennoch hielten sie den Fluten stand.

Nach 1962 wurden die Deiche noch einmal erhöht und erreichen bei Schweiburg heute eine Höhe von etwa acht Metern über Normal-Null. Im Jahre 2008 wird wieder am Deich gebaut. Auf einer Länge von rund sechs Kilometern muss der Deich zwischen Seefeld und Schweiburg erhöht werden. Weil der Untergrund aber weich und flüssig ist, muss der Schutzwall zunächst stabilisiert werden. Dazu werden – Weltweit einmalig im Deichbau – binnendeichs Spundwände bis zu 17 Meter tief bis auf den Sandoden gepresst.
Uneinigkeit besteht über die geplante Erhöhung von 25 Zentimeter, Wissenschaftler der Universität Bremen halten 70 Zentimeter bis zum Jahr 2050 für erforderlich.

Wessels Family
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"We can tace the Wessels Family Tree back to the year 1530.
At that time, the Wessels family lived in Jaderberg, - am Berge - at Koeterei Nr 39.
The family house was always inherited by the next male member in the family, normally the eldest,
if more than one son.
This line of succession proved to be of great help to us in constructing the family tree,
(as noted by Fritz Oeltjen, Jaderberg)
The Family tree is not very detailed until the 19th Century. People's average age at death
then was 40 years, and the child mortality rate was very high !.
1811  -  Johann Wessels, the owner of Koeterei Nr 39.
1812  -  Wealth tax of 7491-16 rt  ???? levied.
1838  -  The second barn in the Koeterei was destroyed.
1845  -  The Koeterei nrs 29 and 39 were sold to Eilert Cordes.
On 23/07/1845 Johann Wessels sold his houses. In one of these small houses lived
the "Wonder Doctor" Bernd Anton Lazius.
Johann now bought a property in the newly drained and dyked marshland,
a Farmhouse directly by the dyke, Building Nr 15b. Even now this area is constantly threatened by storm floods. This dyke has in the past coped with many serious floods, the last being in 1962. Indeed, at that time the dyke was seriously damaged in one place. Nevertheless it withstood the flood levels.

After the floods of 1962 the dyke was once again raised in height and near Schweiberg its height is approximately 8 metres above sea level. In 2008 yet another dyke was built between Seefeld and Schweiberg with a length of about 6 kilometres, and its height raised. Because of the soft and porous nature of the soil the protective dyke had to have its foundations stabilised, a worldwide unique undertaking in dyke construction, together with dividing dykes up to 17 metres in depth in order to ensure a stable foundation.

Disagreement existed over the planned raising of the dykes by 25 centimetres as Academics from the University of Bremen stated that an additional height of 70 centimetres would be required by 2050.
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Die Gemeinde Jade und der Jadebusen

Moor, wildes, unberührtes Hochmoor, soweit das Auge reicht. Das war vor 1000 Jahren das Gebiet, welches die heutige Gemeinde Jade umfasst. Lediglich im Westen begrenzen die Geestausläufer einen Teil des Moores. Die großen wie auch die kleinen Sturmfluten des Mittelalters rissen aus diesem Moor große Teile heraus und nahmen sie mit sich. Erst durch den Bau des Salzendeiches um 1500 wurde dem ein Ende gesetzt. Allmählich gab die See wieder Land zurück, nun als wertvolles Marschenland. Weiterer Deichbau ließ schließlich die Form des heutigen Jadebusens entstehen, der, wie auch die Gemeinde, seinen Namen von dem durch dieses Gebiet fließenden Flüsschens “ Jade “ erhielt. 
Diese Entwicklungsgeschichte ergab die Grundlage für das Bild der Gemeinde. Weitere flache ertragreiche Marschländereien, begrenzt vom Hochmoor, bilden heute zum teil das Landschaftsschutzgebiet “ Jader Moormarsch “.
Eine wahre Meisterleistung war in den vergangenen Jahrhunderten der Bau und auch die Instandhaltung der Deiche, da alles in Handarbeit erfolgte; besonders der Deich, der das “ Ländlein Schweiburq “ vor den Fluten sicherte. Er wurde unter Aufsicht des Admirals Sehestedt durch das Moor gelegt. So entstand auch das wohl in der Welt einmalige vorhandene “Schwimmende Moor“ bei dem Ortsteil Sehestedt, das sich bei hoch auflaufenden Sturmfluten vom Untergrund abhebt und schwimmt.
Schon 1428 wird erstmals das “Cerspel to Vryjade“ erwähnt. Doch erst 1497 ist die “Kapelle der heiligen fünf Wunden“ nachweisbar. 1524 errichteten die Bewohner dann hinter dem Deich eine neue Kirche: zunächst ein einfacher Fachwerkbau, später als “ Trinitatiskirche “ in massiver Bauweise.
Auch im Ortsteil Schweiburg stand nach 1650 eine Kapelle die durch Sturmflut zerstört und 1686 verkauft wurde.
Untrennbar verbunden mit der Geschichte Schweiburgs und damit unserer Kirche sind die vielen opferreichen Sturmfluten an unserer Küste.
http://www.kirchengemeinde-schweiburg.de/st_vitus_kirche.htm
Über tausend Jahre haben die Bewohner in unserer Küstenregion durch schier unglaublich mühevolle Deichbauarbeiten das Vordringen des Meeres eingedämmt.
Die Leistungen des Admirals Sehestedt in der Dänenzeit Oldenburgs sind hier besonders wichtig gewesen. Erst nach dem Deichbau durch Admiral Sehestedt konnte hier wieder ein Gotteshaus errichtet werden. Im Schutz dieser Deiche entwickelten sich Schweiburg, Diekmannshausen und Jade erst in den letzten Jahren zu kleinen, geschlossenen Orten. Jaderberg aber, erhöht gelegen auf dem kleinen Geestrücken, wächst heran zum Hauptort der Gemeinde Jade.

Die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde Jade

Die Gemeinde Jade hat eine Größe von rund 93,55 Quadratkilometer. Sie besteht aus insgesamt 27 Bauernschaften. Die Gemeinde zählt derzeit rund 6000 Einwohner. Der größte Ort ist Jaderberg. Hier ist auch der größte Zuzug zu verzeichnen. Das Gemeindegebiet grenzt auf rund zwölf Kilometer an den Jadebusen
Gemeide Jade, Jader Srasse 47 > > > http://www.gemeinde-jade.de/

Kontakt
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